Rasendünger aus der Rollrasen-Produktion

Langzeitrasen Fonk

Frühjahrs- & Sommerdünger mit Langzeitwirkung

  • Anwendungszeitraum März – September
  • Auch als Startdünger bei der Rollrasen-Verlegung zu verwenden
  • 10kg für 200m²
  • Aufwandsmenge 50g/m²
  • 2-3 Düngungen pro Jahr

21,90€ je Sack
ab 3 Säcken 21,00€

21,90  inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

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Jetzt ist Zeit für den Herbstdünger

Um den Rasen nicht mehr zu sehr in Wuchs zu treiben und zeitgleich die nötigen Nährstoffe für den Winter zur Verfügung zu stellen, sollte jetzt besser der Herbstdünger aufgebracht werden. Unser Langzeitrasen-Dünger wird dann erst im Frühjahr (Ende Februar / Anfang März) nötig. 

Anwendungszeitraum: Zwischen Februar und September / Oktober lässt sich der Dünger ausbringen. Die Wirkungsdauer des Rasendüngers hängt entscheidend vom Untergrund und den Witterungen ab. Düngen Sie den Rasen zwei bis drei mal pro Jahr mit dem Rasen-Langzeitdünger. Gerne erinnern wir Sie an die Düngungen und teilen Ihnen den besten Zeitpunkt für die Düngungen mit. Registrieren Sie sich einfach zu unseren Pflegetipps auf unserer Webseite.

Anwendung: Durch die hohe Konzentration des Rasendünger, ist die richtige Anwendung wichtig. Wird der Dünger gleichmäßig und richtig dosiert ausgebracht, verbrennt der Rasen selbst ohne anschließendes Wässern nicht. Um Düngerverbrennungen vorzubeugen, sollte der Rasen aber im Anschluss in etwa 30 Minuten bewässert werden. Der Rasen sollte etwa 1-2 Tage vor der Düngung gemäht werden. Wir empfehlen den Dünger mit einem Streuwagen auszubringen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Wählen Sie die richtige Einstellung des Streuwagens (siehe Artikelbild oder Beipackzettel) und fahren Sie einmal längs und einmal quer über die Rasenfläche. Achten Sie darauf, den Streuwagen ohne Überlappung der Bahnen erneut anzusetzen.

Einstellung Streuwagen:
Gardena Classic 300 – ca. Stufe 5 bis 6
Gardena L – ca. Stufe 2 bis 3
Wolf WE 330 – ca. Stufe 5 bis 6
Wolf WE 430 – ca. Stufe 5 bis 6

Für jeden Streuwagen und unsere verschiedenen Düngeprodukte testen wir regelmäßig die benötigte Stufeneinstellung. Aufgrund der hohen Anzahl an verschiedenen Streuwagen, können wir allerdings nicht jeden Streuwagen testen. Gerade Geräte, welche keine Fördermechanik haben, werden von uns nicht getestet. Der Auftrag bestimmt sich zum großen Teil bei diesen Streuwagen über die Laufgeschwindigkeit und damit ist eine pauschale Stufeneinstellung schwierig. Nach und nach versuchen wir weitere Streuwagen zu testen, um unseren Kunden auch eine Empfehlung geben zu können. Aktuell ist aus unserer Sicht der Wolf WE330 ein einfaches, solides Modell. Die Einstellung der Stufen funktioniert gut und die Fördermechanik arbeitet sauber. Bei den meisten Geräten mit einem Griff zur Freigabe des Düngers, haben wir ein Verklemmen der Mechanik festgestellt.

Grüner Rasen per E-Mail

Gerne schicken wir Ihnen aktuelle Tipps für einen dauerhaft schönen Rasen per E-Mail. So erhalten Sie aktuelle Hinweise zur richtigen Bewässerung, den anstehenden Düngungen und rund um das Thema Rasen.


    Das braucht der Rasen

    Unser Dünger ist ein mineralischer Dünger, zur Langzeitversorgung des Rasens. Dabei sind die drei Haupt-Nährelemente Stickstoff, Phosphor und Kalium die wichtigsten Bestandteile von Rasendüngern. Das Mischungsverhältnis und die Menge jedes Düngerbestandteiles sind für einen gesunden Rasen entscheidend. 

    Stickstoff
    Gerade beim Stickstoff gibt es große Unterschiede in den Rasendüngern – denn Stickstoff ist nicht gleich Stickstoff. Je nach Stickstoff-Sorte, kann die Rasenpflanze den Nährstoff früher oder später aufnehmen. Für den Rasen ist eine langsame Wirkung über einen langen Zeitraum nötig, um eine dauerhafte Versorgung sicher zu stellen. Deshalb nutzen wir eine Mischung aus verschiedenen Stickstoffen, um einen gleichmäßigen Wuchs über einen möglichst langen Zeitraum zu erhalten und trotzdem eine kurzfristige Wirkung zu erzeugen. 

    Phosphor 
    Phosphor ist für das Wurzelwachstum und die Entwicklung des Rasens ein entscheidender Nährstoff. 

    Kalium
    Was Vitamin C für den Menschen ist, ist Kalium für den Rasen. Es sorgt für die Gesundheit der Pflanze und ist verantwortlich für den Wasserhaushalt der Pflanze. Nur mit ausreichend Kalium, kann der Rasen im Sommer durch die trockenen Zeiten kommen und im Winter den Frost unbeschadet überstehen. Gleichzeitig wird der Rasen gestärkt, um Krankheiten wie Rotspitzigkeit und Fäule zu vermeiden. Gerade dafür benötigt der Rasen im Herbst besonders viel Kalium. Deshalb macht es Sinn, im Herbst den Herbstrasendünger zu verwenden. 

    Häufige Fragen

    Grundsätzlich kann auch bei Hitze und Sonne gedüngt werden. An sonnigen Tagen empfehlen wir den Dünger in den Abendstunden auszubringen und im Anschluss einmal zu wässern. Auch bei Hitze verbrennt der Rasen nicht durch den Dünger nicht, vorausgesetzt die Ausbringung des Düngers wird korrekt ausgeführt. Allerdings macht es häufig sinn, in sehr heißen Perioden (30°C und höher), auf etwas kühleres Wetter zu warten. So werden die Nährstoffe besser aufgenommen.

    Grundsätzlich sollte der Rasen erst nach dem Mähen gedüngt werden. Zwischen dem Mähen und Düngen muss allerdings keine Zeit vergesehen. 

    Es geht lediglich darum, den Dünger in die unteren Schichten des Rasens zu “spülen” und die Inhaltsstoffe auszuwaschen. Je nach Anlage reichen da schon 10-20 Minuten. Die Körner werden sich nicht alle komplett auflösen. Wann dann allerdings liegen bleibt, ist in der Regel nur ein Trägermaterial. Die Inhaltsstoffe sind daraus dann ausgewaschen. 

    Bei unserem Rasendünger handelt es sich um einen rein mineralischen Dünger. Nur in den mineralischen Komponenten lassen sich genug Nährstoffe binden, um eine ausreichende Versorgung des Rasens zu gewährleisten. Gleichzeitig spielt bei organischen Düngern die Temperatur für die Wirkung eine große Rolle. Gerade bei der wichtigen, ersten Düngung im Februar oder März tritt die Wirkung einfach zu spät ein. Das bedeutet nicht, dass organische Dünger per se schlecht sind, allerdings muss man sich über den geringe Nährstoffleistung und die langsame Freisetzung im klaren sein. 

    Grundsätzlich handelt es sich bei unseren Düngern um mineralische Dünger. Diese verhalten sich ähnlich wie Streusalz, vor allem an den Pfoten. Die Inhaltsstoffe werden aber relativ schnell ausgewaschen. Das bedeutet, dass nach dem Düngen und Wässern nur noch ein Trägermaterial liegen bleibt. Wir würden Ihnen empfehlen, den Dünger auszubringen, zu wässern und den Hund nach Möglichkeit 1-2 Tage nicht auf die Fläche zu lassen. 

    Man kann schon sagen, dass unsere Dünger im Verhältnis zu einem organischen Dünger (i.d.R. Vogel- oder Rindermist) relativ uninteressant für die Hunde ist, da er weniger riecht und auch einfach für den Hund weniger interessant sind. Trotzdem sollte die Aufnahme natürlich vermieden werden.

    Der Dünger kann auch ohne Streuwagen ausgebracht werden. Allerdings ist es eben wichtig, dies möglichst gleichmäßig zu tun. Kommt der Dünger zu ungleichmäßig oder eben zu viel auf eine Stelle, kann es zu Verbrennungen kommen. Meist verbrennen zwar nur die Blätter und der Rasen wächst aus den Wurzeln wieder gesund heraus. Trotzdem ist dies natürlich zu vermeiden. 

    Nein! Denn ein solcher Dünger mit Unkrautvernichter ist in unseren Augen nicht zielführend. Wir empfehlen eine Düngung zur Stärkung des Rasens und zeitgleich das punktuelle Ausbringen eines flüssigen Mittels. Diese Mittel enthalten mehrere Wirkstoffe und haben dadurch eine deutlich bessere Wirkung gegen die Unkräuter. Zeitgleich kann durch punktuelles Auftragen auf die Unkräuter wesentlich die Belastung der Rasenfläche mit solchen Mitteln reduziert werden. Mehr zum Thema Unkrautbekämpfung finden Sie hier. 

    Ja. Der Bedarf der Rasenpflanze unterscheidet sich nicht. Egal ob Rollrasen, ausgesäter oder alter Rasen – jeder Rasen kann mit unserem Rasendünger gedüngt werden. 

    Absolut. Bei der Verlegung von Rollrasen empfehlen wir unseren Rasendünger auch als Startdünger. Ebenfalls sollte etwa 6-8 Wochen nach der Verlegung des Rollrasens noch einmal mit diesem Rasendünger gedüngt werden. So hat der Rasen genug Nährstoffe, um während der Anwachsphase gut versorgt zu sein. Bei einer Verlegung im Winter (Oktober bis Januar) macht es sinn, bei der Verlegung den Herbstrasendünger zu nutzen. 

    Rasenkalk ist als Bodenhilfsstoff komplett von den Düngeprodukten zu unterscheiden. Der Rasenkalk sorgt dafür, dass der Boden nicht zu sauer wird. Da durch Umwelteinflüsse und z.B. Dünger dem Boden Kalk entzogen wird, sollte dieser wieder in das Erdreich gebracht werden. Dazu empfehlen wir allerdings den Herbst, zusammen mit dem Herbstrasendünger. Denn nur aus einem Boden mit dem richtigen pH-Wert kann der Rasen die Nährstoffe überhaupt aufnehmen. 

    Häufig wird damit geworben, dass durch den Einsatz eines Rasenmähroboters nicht mehr gedüngt werden muss. Dies stimmt allerdings nicht. Auch wir lassen auf unseren Feldern das Schnittgut liegen und führen damit Nährstoffe und organische Masse in die Fläche zurück. Der Düngebedarf reduziert sich dadurch aber nicht merklich. Zum Teil kann dies aber ausreichen, um die dritte (optionale) Düngung des Rasens auslassen zu können.  

    Der Roboter muss nach der Düngung auch keine Pause einlegen. Ist der Rasen nach dem Düngen und der anschließenden Bewässerung wieder abgetrocknet, kann der Rasenmähroboter schon wieder fahren gelassen werden.